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Mako im Einsatz

„Mako“ heißt die Technologie, die den Einsatz eines künstlichen Kniegelenks mit idealer und millimetergenauer Positionierung möglich macht. Das hochmoderne roboterarm-assistierte Operationsverfahren wird  in unserer Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie eingesetzt und damit in einer von insgesamt nur 30 Kliniken deutschlandweit. Sowohl für Patientinnen und Patienten als auch für Ärztinnen und Ärzte bedeutet dies ein noch höheres Maß an Qualität bei künstlichem Gelenkersatz.

3D-Modell des Gelenks dient zur exakten Berechnung der Knochenanatomie
„Kollege“ Mako wird im Marienkrankenhaus Soest für den Einsatz von Knietotal- und Knieteilprothesen eingesetzt und zeichnet sich durch eine größtmögliche Präzision aus. „Die software-basierte Technologie optimiert die Anpassung der Gelenkprothese und sorgt für deren perfekten Sitz. Die Zufriedenheit der Patientinnen und Patienten mit ihrem künstlichen Gelenk kann somit nochmals gesteigert werden“, ist Chefarzt PD Dr. Matthias Klotz begeistert von den neuen Möglichkeiten.

Mako ist ein Assistent, kein Operateur
Der Operateur führt selbst die Säge oder Fräse. Der Roboter definiert millimetergenau die Schnittebenen und die Grenzen. Dadurch werden auch kleinste Abweichungen beim Sägen verhindert. Nerven, Gefäße oder Bänder werden besser geschützt. Eines ist somit ganz klar: „Wir als erfahrene Operateure führen stets die OP durch. Mako ist nicht autonom“, so Chefarzt Dr. Klotz.

Für die ideale Kombination aus OP-Routine und Software während der OP sorgt ein Techniker der Herstellerfirma, der jeden Mako-Einsatz begleitet. Dr. Matthias Klotz ist überzeugt von der zukunftsweisenden Technologie, die aufgrund der exakten Softwareberechnungen auch dafür sorgt, dass Patienten noch schneller wieder mobil werden.