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Die Verlagerung der Beobachtungsstation bedeutet eine weitere Feinjustierung der Abläufe mit kürzeren Wegen für Patienten und Mitarbeitende. Über die Prozessoptimierung freuen sich Dott. Davide Cattani (Ärztlicher Leiter Zentrale Notaufnahme CKS Mitte) und Sascha Borgmann (Pflegerische Leitung Zentrale Notaufnahme CKS Mitte).
Wenn Patienten mit unklarem Beschwerdebild in die Notaufnahme kommen, dann können sie zunächst auf der Beobachtungsstation weiterbetreut werden. Sechs Räume mit Monitorüberwachung stehen hierfür zur Verfügung. Die Patienten erhalten weitere Untersuchungen und eine erste medizinische Versorgung. Nachdem Untersuchungsergebnisse vorliegen, entscheiden die Ärzte, ob die Patienten im Krankenhaus aufgenommen werden oder wieder nach Hause entlassen werden können.